Aug 162012
 

d7k_6321 Wenn ich schon einmal in Korea bin, kann ich auch die hiesige Weltausstellung besuchen. Yeosu liegt 150 km Luftlinie entfernt, aber ich war wesentlich länger unterwegs als nach Vietnam. Dennoch hat es sich gelohnt: Riesige Aquariumwelten, ein Eis- und Schneetunnel, Ausstellungen von ganz vielen Ländern, hochmoderne Videoinstallationen und Vorführungen, sowie ein spektakulärer Aussichtsturm. Achja, und viele, viele Koreaner 😉 . Continue reading »

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Aug 082012
 

img_5152 Peter und ich unternahmen am letzten Tag unserer Reise eine Stadttour durch HCMC, da wir am Abend wieder von hier aus in Richtung Korea flogen. Wir besuchten den Bitexco Financial Tower mit Aussichtsplattform, aßen in einem Nobelrestaurant auf der Dachterasse, sprachen mit einheimischen Straßenhändlern, besichtigten den Palast der Wiedervereinigung und gingen auf Shoppingtour im Benh Thanh Markt. Alles in allem war es ein entspannter und ausgeglichener Tag, denn ehrlich gesagt hatten wir die letzten Tage und Nächte noch in den Knochen. Alle Mückenstiche habe ich mir an jenem Tag auf dem Flughafen geholt. Nicht mal am Mekongdelta oder im Jungel konnten wir eine Mücke ausfindig machen. Und ja, damit war ich sehr zufrieden! Malaria wollte ich nun nicht auch noch „ausprobieren“ 😉 . Continue reading »

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Aug 062012
 

img_4980 Im vorletzten Beitrag schicke ich euch in die Wüste. Jene Wüsten sind eher weitreichende Sanddünen, dennoch versprühen sie das Flair einer endlosen, heißen Wüste. Vietnams Landschaft ist wirklich äußerst abwechslungsreich! Neben den Roten Sanddünen (die wir besuchten), gibt es noch die wesentlich größeren Weißen Sanddünen mit kleinen Oasen (Seen) darin, jedoch war das zu weit entfernt für unseren kurzen Aufenthalt in Mũi Né. Und da ich noch nie eine Wüste gesehen habe, war das für mich umwerfend spektakulär. Meine Kamera fand’s auch toll und versteckte gleich ein paar Sandkörner im Gehäuse. Continue reading »

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Aug 052012
 

img_4896 Yuri ist am Vorabend wieder zurück nach Korea geflogen, da sie als Lehrerin unterrichten muss. Und dass, obwohl derzeit Ferien sind. Somit sind Peter und ich am nächsten Tag nach Mũi Né gefahren. Dort buchten wir ein kleines Zimmer in einem Strand-Resort und schauten uns den Fairy Stream an, ein kleiner Fluss, der sich durch Canyons und Jungel schlingelt. Dabei faszinierte vor allem der farbliche Kontrast zwischen blauem Himmel, grünem Jungel und rostrotem Sand. Außer kleinen Krabben gab’s aber auch dieses Mal keine nennenswerten Tiere zu bestaunen. Dafür konnten wir einige ganz besondere Pflanzen entdecken, die wir nur aus dem Tropenhaus eines botanischen Gartens kennen. Continue reading »

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Aug 042012
 

img_4595 Canyoning – so hieß der Spaß, den wir am fünften Tag unserer Vietnamreise unternahmen. Da Lat liegt in den Bergen, da bot sich eine Klettertour umso mehr an. Wir kletterten Steilwände und Wasserfälle hinab, durchliefen Flüsse, rutschten  Strömungen entlang und sprangen von Felsklippen in kleine Seen. Von uns Dreien bin ich der Einzige ohne blaue Flecken 😉 . Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass ich an jedem Ende einer Beitragsvorschau ein Smiley setze? Irgendwie erschreckend! 😉 Continue reading »

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Aug 012012
 

img_4478 Zunächst buchten wir eine Busfahrt zu unserem nächsten Zielort. Aber als wir herausfanden, dass man mit easy rider Motorradtouren buchen kann, stornierten wir die Busfahrt – und wie sich später herausstellte, war das genau richtig! Mit drei Motorrädern und drei Fahrern ging es dann ins 150 km entfernte Da Lat. Währenddessen konnten wir die Fahrt trotz vieler Wolken bei nahezu blendendem Sonnenschein genießen und das Freiheitsgefühl tief einatmen. Vorbei an Gebirgsschlägen, Kaffeplantagen, Wasserfällen und kleinen Dörfern genossen wir jeden Meter – und ich konnte endlos filmen 😉 . Continue reading »

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Jul 302012
 

img_4117 Am zweiten Tag fuhren wir mit dem Bus 70 km in den Norden von Ho Chi Minh City und besuchten die Cu Chi Tunnel. Diese wurden vor allem während des Vietnamkrieges während der 60er Jahre erweitert und dienten neben Überlebensstätte als auch als taktische Maßnahme gegen die Amerikaner. Über 200 km wurden per Hand gegraben, wobei die tiefsten Tunnel 10 m unter der Erde liegen. Für Touristen wurde ein originaler Tunnel zur Besichtigung vergrößert. Dennoch ist es alles andere als angenehm, bei über 30°C in stickiger Luft, zusammengekauert und in völliger Dunkelheit unter der Erde sich fortzubewegen.

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Jul 292012
 

img_3974 Am ersten Tag der Vietnamreise ging es ins Mekongdelta. Dieses wird als Kornkammer Vietnams bezeichnet, nebenbei gesagt ist das Land auch eines der größten Reisproduzenten. Spezielle Süßigkeiten aus Kokosnüsse werden ebenso hergestellt wie Honig, Schnaps und Reispapier für Frühlingsrollen. Neben der Arbeitsweise wurde auch ein Einblick in die tropische Pflanzenwelt gegeben. Zudem konnten Yuri, Peter und ich allerhand kulinarische und vor allem einheimische Leckerbissen ausprobieren.

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Jul 282012
 

Wir sind wieder zurück!

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Vietnam ist einfach der Hammer! Wir besuchten das Mekongdelta via Boot, durchliefen einen Cu Chi Tunnel vom Vietnamkrieg, kletterten Wasserfälle hinab und sprangen von Felsklippen in Urwaldseen, fuhren mit dem Motorrad entlang von Kaffee- und Reisfeldern, durchquerten tiefgrüne Jungel, rotbraune Flüsse, rotfarbene Canyons und sogar ein Wüstengebiet.

Da ich aber in der kommenden Woche ein Koreanisch-Exam habe, muss ich erstmal irgendwie versuchen zu lernen.

Freut euch auf faszinierende Bilder und Videos aus dem südlichen Vietnam! Mal schauen, wie ich die 1100 Fotos / Videos häppchenweise präsentiere 😉 .

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Jul 182012
 

Am Donnerstag geht’s mit Yuri und Peter für neun Tage nach Vietnam, genauer gesagt nach Ho Chi Minh City, auch noch unter dem alten Namen Saigon bekannt. Dort werden wir eine Tour durchs Mekongdelta machen, uns den Can Gio Mangrovenwald anschauen, die Cu Chi Tunnel durchqueren, an den Strand nach Nha Trang fahren und eventuell den Cat Tien Nationalpark sowie die Insel Phu Quoc erkunden. Warum gerade jene Orte, das könnt ihr ja mal durch Googlen herausfinden 😉 . Bis dann dann!

aufnachvietnam
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Jul 092012
 

img_3678 Am Samstag ging es mit 70 meist amerikanischen aber auch koreanischen Leuten in den mittleren Nordosten Koreas zum Rafting. Das all-inclusive-Paket beinhaltete die Busfahrt, Unterkunft, Rafting, Essen, Grillen und Trinken am Abend, Bustransfer zu einer und den Besuch in jener Höhle.

Das Rafting fand in Bonghwa statt, einem kleinen Dorf idyllisch am Fluss gelegen. Zum eigentlichen Rafting kann ich mich kurzfassen: Es war stellenweise echt langweilig. Die Strömungen waren nicht wirklich umwerfend, auch wenn einer aus unserem Boot fiel. Dass das gefährlich ist, zeigen die Todesfälle, die dort jedes Jahr zu verzeichnen sind. Wenn man aber einfachste Sicherheitsvorkehrungen beachtet, ist es recht unspektakulär. Unser Boot hatte sich nur dummerweise fast überschlagen, als wir in eine Strömung kamen, die uns gegen einen Felsen gedrückt hat. Continue reading »

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Jun 302012
 

img_3528 Kaum zurück von den Philippinen, ging es am Mittwoch nach Busan (wieder einmal). Dort fand ein Symposium der Mikrobiologen und Biotechnologen statt, mein drittes mittlerweile in Korea. Wieder einmal gab es teils stinklangweilige Vorträge, teilweise wieder auf koreanisch. Dafür war die Konferenzhalle ein wahrer Prunkbau, mit der in Seoul nicht zu vergleichen. Und ich nutzte natürlich die Gelegenheit, wieder etwas mehr von Busan zu erkunden.

Wie schon in anderen Beiträgen geschrieben, Busan ist eine wahnsinnig große und irgendwie schöne Stadt. Der technische Fortschritt ist hier überall zu erkennen. Große LED-Tafeln am Straßenrand informieren über Ozon-, Feinstaub-, Stickstoffwerte, sogar einen Lautstärkemesser habe ich gesehen (46 dB am Strand 😉 ). In der Nähe des Haeundae-Strands stehen Nobelhochhäuser. Ein Komplex ist der I-Park, wo man sich Apartments im Wert von 1,5 Mio Euro kaufen kann. Wir waren in einem Resorthotel untergebracht, ebenso purer Luxus in exklusiver Lage. Überall Audi, BMW, Mercedes; und zwar die ganz teuren Modelle, meistens Sportausführungen. Continue reading »

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Jun 272012
 

img_2931 Da ich heute bis morgen Abend in Busan auf einer Tagung bin, gibt’s heute den vorerst letzten Beitrag zum Philippinenaufenthalt. Mein Kontigent für Videos ist leider bis Samstag ausgeschöpft, ich kann erst später wieder welche hochladen.

Am dritten Tag verzogen sich so langsam die Wolken. Am Abend gab’s dank einiger Restwolken wundervolle Sonnenuntergänge. Diese dauerten aber nicht allzu lang an, denn kurz nach 6 war’s dunkel. In den Tropen geht da wie ein Lichtschalter um. Continue reading »

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